KINDER- UND JUGENDBETEILIGUNG

Georgsmarienhütter Kinder und Jugendlichen hatten die Möglichkeit, vom 6. bis zum 26. September sowie vom 17. Oktober bis zum 7. November an einer Online-Umfrage teilzunehmen und ihre Meinung zu Georgsmarienhütte einzubringen. Ziel der Befragung war es zu ermitteln, wie die jungen Menschen im Alter von 10 bis 21 Jahren die Lebensqualität beurteilen und was sich eventuell ändern muss, damit die Dorfregion für die Teilnehmer*innen dauerhaft attraktiv bleibt.

Eine kleine Auswahl der Ergebnisse:

Bei der Frage „Wohnst du gerne in Georgsmarienhütte?“ erzielte der Ort ein Traumergebnis: 97,4 Prozent der Teilnehmer*innen gaben an, gerne hier zu leben. Nur 2,6 Prozent verneinten dies. Besonders schätzen die Kinder und Jugendlichen an ihrem Wohnort die Nähe zur Natur. Auch die Verkehrsanbindung an Osnabrück sowie die Jugendtreffs bewerteten viele Teilnehmer*innen positiv. Freizeitangebote wie die Schwimmbäder oder die Waldbühne oder Veranstaltungen wie die Kirmes oder die Eislaufbahn wurden ebenfalls mehrfach genannt.


Gleichwohl gab es auch einige Bereiche, in denen sich die Kinder und Jugendlichen Verbesserungen wünschen. Besonders oft wurde das gastronomische Angebot bemängelt – hier gebe es gerade in den Abendstunden zu wenige Möglichkeiten, sich mit anderen jungen Menschen zu treffen. Viele Teilnehmer*innen wünschten sich zudem eine bessere Anbindung der Ortsteile außerhalb von Oesede an den öffentlichen Nahverkehr.


Fast 80 Prozent der Teilnehmer*innen gaben an, dass Georgsmarienhütte „super“ ist, knapp 73 Prozent sagten, dass Kinder und Jugendliche sich hier wohlfühlen. Ein gemischtes Bild ergibt sich bei der Frage nach den Freizeitmöglichkeiten: 43,2 Prozent sagen, dass man in Georgsmarienhütte viel unternehmen kann, 47 Prozent sehen das nicht so. Immerhin können fast 53 Prozent der Befragten sich vorstellen, für immer in Georgsmarienhütte zu wohnen. Knapp 31 Prozent sind noch unentschlossen. Nur für 16,2 Prozent der Befragten kommt Georgsmarienhütte als dauerhafter Wohnort nicht in Frage. 38,1 Prozent der Teilnehmer*innen können sich zudem vorstellen, sich zukünftig für die Entwicklung der Dorfregion zu engagieren – am liebsten in einer Schul-AG oder in Online-Gruppen. 46,4 Prozent sind diesbezüglich unentschlossen.

Alle Ergebnisse findest du in Kürze hier.

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